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Geldbörse, Brieftasche

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Vom Geldbeutel zur Brieftasche

Etwa ab dem 19. Jahrhundert setzte sich in Deutschland, neben den Münzen, das Papiergeld als akzeptiertes Zahlungsmittel durch. Das führte dazu, dass der Geldbeutel, ein sackartiger Behälter für Münzen (meist aus Leder), nach und nach durch die Brieftasche abgelöst wurde. Je nach Region und auch nach persönlicher Vorliebe kursieren für die heutigen „Geldbeutel“ unterschiedliche Begrifflichkeiten wie Geldbörse, Brieftasche oder auch der elegante Ausdruck Portemonnaie – was laut Duden übrigens die bevorzugte Schreibweise ist. Doch auch „Portmonee“ wäre richtig.

Kleiner Exkurs: Der Begriff Portemonnaie stammt, wie man schon erahnen kann, aus dem Französischen. Zusammengesetzt aus „porter“ für „tragen“ und „monnaie“ was mit „Münze“ oder „Geld“ übersetzt wird.

Was muss alles rein in die Brieftasche

Die heutigen Brieftaschen bieten in der Regel Platz und Fächer für Geldscheine, Münzen, Kreditkarten und Ausweispapiere. So ist alles gut sortiert und das Bargeld muss nicht lose in der Hosentasche transportiert werden.

Aufgrund der Tatsache, dass Führerschein und Personalausweis inzwischen durch kompaktere Versionen ersetzt wurden, werden mitunter auch die Geldbörsen-Modelle etwas kleiner. So finden sie leichter Platz in der Tasche.

Was nicht alles erforscht wird: Es hat gar nicht mal primär mit dessen Charakter zu tun, ob der Finder einer Brieftasche diese wieder zurück gibt, so ergaben Forschungen. Und auch nicht, ob es sich um Dame oder Herr handelte. Es stellte sich heraus, dass die Rückgabequote mit Abstand dann am höchsten war, wenn sich in der Geldbörse persönliche Fotos befanden. Babyfotos lagen dabei weit vorne. Also: Ein Babyfoto gehört ebenfalls mit ins Portemonnaie!

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Brieftaschen

In Material, Farbe, Design und Innenaufteilung unterscheiden sich Portemonnaies teilweise sehr stark. Ob gemacht aus echtem Leder, in Leder-Optik, aus Synthetik, mit umlaufendem Reißverschluss oder lieber mit Klettband – es ist alles reine Geschmackssache. Während beim Trekking eine robuste Outdoor Geldbörse im Rucksack mit unterwegs ist, sehen viele die heutigen Geldbeutel auch als modische Accessoires. Gemeinsam haben sie, dass sie über Fächer für Geldscheine, Kleingeld und EC-Karte verfügen.

Wussten Sie schon: Die Innentaschen von Anzügen (und sicher die der meisten Jacken) sind auf die Standard-Maße von Portemonnaies ausgerichtet. Dieses Maß bezieht sich in etwa auf ein Din-A6 Format, was ungefähr 17 x 12 cm sind.

RFID in der Geldbörse

Um ein unbefugtes Auslesen Ihrer persönlichen Daten von Kreditkarte und Ausweis zu verhindern, macht es Sinn, einen RFID Schutz zu nutzen. Dazu können Sie sich eine Brieftasche mit bereits integriertem RFID-Blocker anschaffen. Es gibt allerdings auch kleine Hüllen in die Sie Ihre EC-Karte stecken können. Durch eine spezielle Beschichtung verhindern sie, dass die Daten mit Hilfe von Lesegeräten im Vorbeigehen ausgespäht werden können.

Mehr zum Thema „RFID“ erfahren Sie in unserem Blogbeitrag „RFID-Blocker - so schützen Sie sich vor Datendieben“.

Fazit:

Ein „dickes Portemonnaie“ hat sicher jeder gerne ;-) Doch bei Outdoor-Touren darf es gerne etwas kompakter, praktisch und robust sein. Ein hochwertiges Material sorgt dafür, dass die Brieftasche zu einem langjährigen Begleiter wird. Und natürlich sollte die Innenaufteilung der Fächer zu Ihren persönlichen Vorlieben passen. Zudem gilt es abzuwägen, ob für Sie der Einsatz eines RFID Schutzes wichtig ist. Und zu guter Letzt: Denken Sie an das Babyfoto!

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Unterwegs ist eine Firmengruppe von Outdoor-Fachgeschäften, die ihren Ursprung 1987 in Wilhelmshaven hat. Zunächst als reines Einzelhandelsgeschäft gegründet, führte das auf Service, Qualität, Fairness und Vielfalt fußende Angebot zum schnellen Wachstum.