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Wandern in Norwegen (Autor: Simon Happacher)
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Wandern in Norwegen

Die Adventure Buabm, ein Team bestehend aus dem Thomas und meiner Wenigkeit (Simon), entschieden sich 2013 für den Norden und wir stießen bei unseren Recherchen auf die Lofoten. Perfekt, die sollten es werden! Und nach einiger Planung ging dann Anfang August unser Flieger nach Norwegen. Es erwartete uns ein anstrengendes, aber hochspannendes und geiles Adventure. 18 Tage zu zweit zu Fuß unterwegs nach unserem Motto Unlimited Hiking. Mit 25 Kilo wanderten wir am „Harstad/Narvik lufthavn, Evenes“ los.

Ankunft in Norwegen

Schnell stellten wir während der ersten Tage fest, dass die ganzen Berichterstattungen stimmten, in denen von dieser atemberaubenden Landschaft gesprochen wurde. Allerdings mussten wir uns auch erst an dieses Land und seine harschen Bedingungen gewöhnen. So steckte ich auf Grund einer Unachtsamkeit am zweiten Tag bis zur Hüfte im Sumpf fest und das abendliche Lagerfeuer konnte auch nicht immer praktiziert werden, da entweder kein Holz vorhanden war oder dieses schlichtweg zu nass war. Darum mussten wir abends auf unseren Kocher zurückgreifen. Die ersten Tage mussten wir auch feststellen, dass unsere Karten, die wir in Deutschland gekauft hatten, nicht viel Wert hatten. Auf diesen waren zwar Wege eingezeichnet aber in der Natur waren leider keine vorhanden. Darum lautete das Motto des Öfteren: Hilft ja nix, Kompass raus, kurz orientiert und dann querfeldein weiter laufen. Wirklich dunkel wurde es nachts am Anfang auch nicht.

Alles etwas gewöhnungsbedürftig aber trotzdem kamen wir voran. Am vierten Tag kämpften wir dann mit dem Wetter. Es regnete heftig und der Nebel erschwerte die Orientierung am Berg. Aber auch das überstanden wir. Zwar völlig durchnässt aber wir schafften es dennoch an diesem Tag die Vesterålen, das Gebirge vor den Lofoten, hinter uns zu lassen. Ab diesem Tag war das Wetter für den Rest unseres Adventures kaum noch regnerisch sondern immer bewölkt oder sonnig. Der Wettergott war also wieder auf unserer Seite. Auch mit den Einheimischen hatten wir ab und zu Kontakt. Von denen erfuhren wir dann, dass man hier unter wandern etwas komplett Anderes verstand. Nämlich sich einen Berg auszusuchen und nach Höhenlinien auf der Karte zu gehen um dann querfeldein den leichtesten Weg zu finden. Deshalb gab es nur vereinzelt ein paar Wege. Was aber in der Not weiterhalf war das orientieren an den Strommasten.

Orientierung an den Strommasten

Am siebten Tag als sich so langsam alles eingespielt hatte und es super lief ereilte uns eine technische Katastrophe. Unsere Kamera funktionierte nicht mehr als wir abends im Zelt lagen und gerade schlafen gehen wollten. Darum mussten wir den neunten Tag opfern um in Leknes eine neue Kamera zu kaufen. Naja dumm gelaufen. Ärgerlich aber solang es nur die Technik ist, die kaputt geht ist das noch zu verschmerzen. Dafür liefen dann die nachfolgenden Tage umso besser. Wie am Schnürchen so zu sagen und mit dem Highlight eines Sandstrandes, mitten zwischen den Bergen, am zehnten Tag. Wir waren die Einzigen die dort ins Meer gingen um zu „baden“. Warum stellten wir auch schnell fest, da das Wasser Eis kalt war.

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