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Brasilienrundreise (Autor: )
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Rio de Janeiro

Unsere Rundreise durch Brasilien starteten wir in Rio. Die Wahl fiel auf ein Hostel in Vila Madalena, einem ziemlich zentral gelegenen Bezirk in Rio.

Den ersten Tag starteten wir mit einer Free-Walking-Tour durch das historische Stadtzentrum in Rio, um erst einmal einen Überblick der Stadt zu bekommen. Es ging zu den wichtigsten Gebäuden in der Innenstadt und wir erfuhren viel über die Stadtgeschichte. Die Innenstadt an sich ist nicht besonders spektakulär, aber der Höhepunkt der Tour bildete die Escadaria Selarón, eine komplett bunt befliesten Treppe in dem Stadtteil Lapa. Diese wurde von dem chilenischen Künstler Jorge Selarón geschaffen, um ursprünglich seinen Bezirk zu verschönern, was ihm definitiv gelungen ist! Es wimmelte nur so von Touristen, die überall Bilder machten.


Rio de Janeiro


Am Nachmittag fuhren wir dann zum berühmten Zuckerhut hinauf, um einen Blick über die Stadt bei Sonnenuntergang zu erhaschen. Mit 2 Seilbahnen ging es hinauf und oben angekommen war es einfach spektakulär! Am nächsten Tag schlenderten wir etwas durch das Viertel Vila Madalena, welches oberhalb des Berges super künstlerisch ist. Dort findet man viele alternative Geschäfte. Nachmittags zogen wir weiter in ein Hostel direkt an der Copacabana und verbrachten den Nachmittag am Strand. Am folgenden Tag wollten wir zu der Jesusstatur hinauf und lasen von einer alternativen Wanderroute. Diese startete in einem kleinen Park an der Lagune und führte dann einen steilen Weg hoch zum Jesus.

Gute zwei Stunde dauerte die Wanderung, bei welcher man auf trittsichere Schuhe achten sollte, da einige Bereiche - gerade gegen Ende - doch ziemlich steil waren. Aber der Weg lohnt sich, man spart nicht nur Geld, sondern man erhascht auch super schöne Aussichten über die Stadt. Darüber hinaus konnten wir auch einige Affen auf dem Weg sehen. Es war einfach traumhaft schön! Oben angekommen waren unzählige Touristen und man hat dort oben einen wahnsinnigen tollen Blick. Runter nahmen wir dann allerdings die Zahnradbahn, die durch einen dichten Wald fährt.

Den Abend schlenderten wir etwas an der Copacabana entlang und ließen den Tag mit einem Caipirinha ausklingen. Das war auch schon unser letzter Tag in Rio, den nächsten Tag wollten wir zu der Ilha Grande, welche weiter im Süden liegt, aufbrechen. Zusammenfassend besticht Rio durch die wahnsinnige Natur. Die vielen Hügel und die vielen Strände schaffen ein einmaliges Flair und der Zuckerhut und die Jesus-Statur dürfen in diesem Bild natürlich nicht fehlen. Allerdings sieht man auch echt an vielen Ecken Favelas, aber unsicher haben wir uns trotzdem nicht gefühlt.



Rio de Janeiro

Rio de Janeiro


Ilha Grande

Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Abholservice von unserem Hostel aus zu Ilha Grande. Die Reise hätte man sich auch selber organisieren können, jedoch erschien es uns so bequemer. Mit der Fähre ging es auf die Insel, auf welcher es keine Autos gibt, dafür aber super viele Wanderwege zu verschiedenen Stränden. Man bräuchte sicherlich mehr als eine Woche, um alles zu erkunden. So viel Zeit hatten wir leider nicht. Aber wir entschieden uns am nächsten Tag für eine Route zum angeblich schönsten Strand: Lopes Mendes.

Ungefähr 3 Stunden wanderten wir durch wundervolle Wälder und unterwegs luden drei verschiedene Strände zum Baden ein. Doch wir wurden belohnt, der Strand Lopes Mendes ist echt super schön und überzeugte mit einem endlos langen weißen Sandstrand. Da es jedoch auch schnell wieder dunkel wurde, blieben wir nicht so lange und traten den Rückweg an. An so gut wie allen Stränden gibt es auch Schiff-Taxis und diese bringen einen für wenig Geld wieder zurück an den Ausgangspunkt Vila de Abraao, welcher der Hauptort der Insel ist. Die Fahrt dauerte ungefähr 20 Minuten und so bekam man nochmal einen anderen Eindruck von der Insel. Abends schlenderten wir durch das süße Vila de Abraao.

Es gibt auch super viele Tagestouren von dem Ort aus, bei welchen man dann mit einem Boot zu den schönsten Stränden gefahren wird, jedoch sind diese auch relativ teuer und man sollte sich unbedingt ein paar Tage vorher anmelden. Leider fuhren wir am nächsten Tag schon wieder weiter. Bevor jedoch unsere Fähre ging, wanderten wir noch zum Praia Preta, welcher nur aus schwarzen Sand besteht. Es war ein gelungener Abschluss unserer Zeit auf der Insel.


Ilha Grande

Paraty

Unser nächstes Ziel sollte Paraty werden, ein kleiner Ort im Kolonialstil. Die Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden und in Paraty angekommen schauten wir uns erst einmal den Ort an. Alle Häuser sind weiß gestrichen und haben bunte Fenster- und Türrahmen. Die Straßen sind noch mit alten Pflastersteinen gepflastert und in den Gassen hängen überall Girlanden. Es ist echt einmalig schön! Es gibt auch einen Strand in Paraty, an welchem unser Hostel direkt lag. Die vielen kleinen Geschäfte laden zum Bummeln ein und so verbrachten wir zwei entspannte Tage in diesem süßen Ort. Es wurden auch einige Ausflüge angeboten, hauptsächlich Bootstouren und es soll auch Wasserfälle in der Umgebung geben, die wunderschön sein sollen.


Paraty

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