Neutrale
Kundenbewertung:
ca. 100% zufriedene
Kunden!
Für jeden Reisebericht, der es auf diese Seite schafft, bedanken wir uns mit einem Einkaufsgutschein in Höhe
von 50 €. Wichtig für uns sind Informationsgehalt bzw. Unterhaltungswert. Also Bleistift gespitzt bzw. Tastatur
poliert und los. Senden Sie uns Ihren Reisebericht per email zu Wir behalten uns vor, eingesendete
Reiseberichte redaktionell zu überarbeiten. Vielen Dank!
![]() |
Plötzlich blickt man in ein großes Tal, das Karanga-Valley.
Es geht hinunter in dieses Tal, und gleich danach wieder 200 m höher
zum Karanga Camp. Es geht sofort steil bergauf und die Vegetation wird immer
spärlicher. Aber schon kurze Zeit später geht es im gewohnten
Trott weiter, bergauf, bergab, Bachbett überqueren, bergauf, bergab,
... Allerdings wird man durch grandiose Aussichten auf die Ebene um Moshi
und den Mt. Meru großzügig entschädigt. Nach kurzer Zeit erblickt man ein phänomenales Naturschauspiel: Links oberhalb befindet sich ein mächtiger Abbruch, eine scharfe Kante riesigen Ausmaßes, die Ost- West-Wetterscheide. Man kann genau beobachten, wie vom Westen riesige Wolkentürme heran getrieben werden, die dann an dieser Wetterscheide hängen bleiben. Nach einer weiteren halben Stunde versperrt uns ein schräg-querlaufender Lavarücken den weiteren Weg. Er kann direkt erklommen werden oder mit ein klein wenig Umweg umgangen werden. Kurz darauf ist das Barranco Camp erreicht. Steinwüste pur, weit und breit ist nichts Lebendiges mehr zu sehen und der Sturm zerrt kräftig an den Zelten ... und den Nerven. Hier gilt es, schnell in den Schlafsack, um wenigstens ein bisschen Schlaf zu finden, denn spätestens um 0 Uhr geht es Richtung Gipfel! |