Unterwegs-Umweltpreis

UNTERWEGS steht für Outdoor-Abenteuer, kompetente Beratung und qualitativ hochwertige Produkte. Und damit wir alle noch lange Freude an unseren Campingausflügen und Wandertouren haben, liegen uns die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Deswegen haben wir einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der Projekte aus diesen Bereichen wertschätzt und unterstützt.
 
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr geht der UNTERWEGS-Umweltpreis nun in die nächste Runde. Bereits 2021 konnten wir drei Gewinner bei der Realisierung ihrer Projekte unterstützen. Und auch dieses Jahr wollen wir den Naturschutz in Deutschland weiter voranbringen – mit eurer Hilfe. Eine weitere gute Nachricht: Wir haben das Preisgeld erhöht.
 

Hol Dir den Elch

Wir haben während der Bewerbungsphase viele tolle Projekte kennengelernt und freuen uns, hier nun ab dem 20. Juni die Auswahl von zehn Teilnehmern zur Abstimmung vorzustellen. Entdecke jetzt Dein Lieblingsprojekt und gib ihm Deine Stimme!


Wie geht es weiter?
Die Teilnehmer der Hauptrunde stehen vom 20.06.2022 bis zum 04.07.2022, 23.59 Uhr zur Wahl. Es gibt eine öffentliche Abstimmung auf dieser Internetseite und am 11.07.2022  werden die drei Gewinner veröffentlicht und benachrichtigt. Du hast es in der Hand, wer sich am Ende über den Unterwegs-Umweltpreis freuen darf.

 

Was erwartet mich als Gewinner?
Die drei Gewinner erhalten 1000 €, 750 € oder 500 € zur zweckgebundenen Verfügung. Das bedeutet, dass der Gewinn in das Projekt investiert werden muss. Der erste Platz darf sich über 1000 freuen, der zweite Sieger bekommt 750 und der Drittplatzierte erhält 500 .


Die zehn Finalisten

Hannah Peters aus Holzwickede - Lehrgarten „Refugium Herzstück"

Hannah Peters aus Nordrhein-Westfalen hat ein ganz besonderes Herzstück in Holzwickede – im wahrsten Sinne: Mit viel Liebe kümmert sich die engagierte Hobbygärtnerin um ihr „Refugium Herzstück“. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein wunderschöner Lehrgarten für Groß und Klein, den Peters ehrenamtlich betreibt. Drei Jahre bemühte sich Peters um besagtes Angebot, bis sie die Tore des Gartens im Mai dieses Jahres endlich öffnen durfte.

Und das grüne Angebot kommt gut bei den Einwohnern an: So pflanzt Hannah Peters aktuell mit einigen Kindern aus einer nahegelegenen Kindertagesstätte Gemüse, Obst und auch Kräuter an. Sie möchte bereits die Kleinsten für ihre Umwelt begeistern.

Zuckererbsen-Tipi, Tauchbecken, Hochbeet und Wildblumenwiese: In dem Lehrgarten gibt es einiges zu entdecken. „Ich habe hunderte Ideen, die Kinder in kleinen Projekten für ihre Umwelt und den Schutz eben dieser zu sensibilisieren, doch das Wichtigste, was uns momentan fehlt, ist ein tolles Gartenhaus oder gar ein schöner Bauwagen, um Geräte, Sitzmöglichkeiten und Saatgut sowie Bastelutensilien zu lagern“, betont Peters. Das Preisgeld würde Peters in eben diese Ausstattung stecken, um den Lehrgarten weiter auszubauen und um noch mehr Möglichkeiten anzubieten.


Artenschutz-Projekt „Fledermaus NRW"

Das Leben von Judith Funk und Guido Hoehne dreht sich komplett um kleine Flattertiere, so gründeten sie bereits 2014 das ehrenamtliche Artenschutz-Projekt „Fledermaus NRW“ in Düsseldorf. Doch die beiden teilen nicht nur ihre Leidenschaft für Fledermäuse miteinander, sondern auch ihr Leben. Das Paar investiert jede freie Minute in den Fledermaus-Schutz, wie Judith Funk berichtet. Die beiden haben sogar eine Auffang-Station für die Tiere gegründet.

Des Weiteren bieten wir Führungen und Vorträge rund um die Fledermaus an. Zudem beraten wir regelmäßig Interessierte, wie sie die Flattertiere unterstützen können – etwa in puncto Gartengestaltung oder auch durch das Anbringen von Fledermauskästen. Mit unserem Artenschutzprojekt ,Fledermaus NRW' wollen wir Menschen vermitteln, wie wichtig es ist, diese bedrohte Tierart zu schützen und zu unterstützen. Wir gehen gegen Mythen und Vorurteile rund um die Fledermaus vor und legen dar, wie wichtig, faszinierend, clever und sozial Fledermäuse sind“, betont Judith Funk.

Das Preisgeld würde in die Pflege der Tiere fließen. Es werden regelmäßig Futter, Medikamente und Verbrauchsmaterialien wie Spritzen zum Füttern gebraucht. Auch würde ein Teil des Geldes für ein neues „Flugzelt“ sowie die Anschaffung eines mobilen Infostandes genutzt werden.


ANW HSG Tharandt für eine naturnahe Waldbewirtschaftung

Unter dem Motto „FörsterInnen der Zukunft, gemeinsam für unsere Zukunft – Unser Wald!“ haben einige Studierende der Technischen Universität Dresden eine Gruppe gegründet. Die sogenannte ANW-Hochschulgruppe Tharandt setzt sich für einen naturnahen Umgang mit unseren Wäldern ein. „Gebildet wird unsere Truppe von einer bunten Mischung aus allen Semestern der Fakultät Forstwissenschaften der TU Dresden in Tharandt“, erklären die Teilnehmenden. Im Allgemeinen liegt der Fokus auf dem Ergründen und Weitergeben des Dauerwaldgedankens sowie auf dem Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Dieser Dauerwaldgedanke zielt darauf ab, robuste Mischwälder zu erschaffen. Die Vegetation sollte in einem gesunden Gleichgewicht stehen. Der Baumbestand mit seinem Boden wird als ein Organismus gesehen. Die natürliche Entwicklung des Waldes durch die Wirtschaft dürfe möglichst wenig gestört werden. Die Studierenden haben sich aus Mangel an der Praxis an die Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Landesgruppe Sachsen angegliedert. In praxisnahen Unternehmungen geht es den Teilnehmenden darum, den Blick auf eine moderne Waldbewirtschaftung zu legen und sich zu vernetzen sowie die Ausbildung zu jungen Förstern und Försterinnen zu verbessern. Das Preisgeld würde in eben diese Ausbildungsinhalte fließen, um mehrtägige Exkursionen zu ermöglichen.


Joachim Jessner aus Wuppertal - Streuobstwiese gegen das Artensterben

Bereits vor einiger Zeit hat sich Joachim Jessner aus Wuppertal entschlossen, ein Zeichen gegen das Artensterben zu setzen. Und so kaufte er vor ein paar Jahren knapp einen Hektar Streuobstwiese, um besagte Fläche zu einem kleinen Refugium für Nützlinge zu machen. Das Wichtigste für ihn: Alles soll so naturnah wie möglich gestaltet sein. So „mäht“ Jessner mit der Sichel, er hat Gebiete mit natürlichen Gehölzen abgesteckt und bietet mittels Steinhaufen verschiedenen Insekten Unterschlupf. „Im Laufe der Zeit haben sich dort, trotz der fast kargen umliegenden Wiesen, ganz unterschiedliche Tierarten angesiedelt. Die Vielfalt der Insekten, der Kleinreptilien, Säuger und Vögel wächst von Jahr zu Jahr“, schwärmt Jessner. Der Wuppertaler selbst beschreibt seine Wiese als „ein Paradies und Lebensraum für viele Arten“ - ganz im Gegensatz zu den „vegetationsarmen und intensiv genutzten Pferdewiesen“ in seiner Nachbarschaft. „Immer mehr Flächen werden der intensiven Pferdehaltung zugeführt oder bebaut“, kritisiert Jessner. Dem möchte er entgegentreten – und auch noch weitere Flächen in der Nähe naturnah umgestalten. Das Preisgeld würde Joachim Jessner in Gerätschaften stecken, um die Gebiete besser pflegen zu können.


Hannover Sisters - unter #wirmachenhannoverbunt als Bienenretter im Einsatz

Die Schwestern Zohra und Louisa Boucheloukh aus Hannover haben sich ganz den Insekten verschrieben. Die Neunjährige und ihre 13-jährige Schwester haben während der Corona-Pandemie ihr Projekt #wirmachenhannoverbunt gegründet. Sie möchten ihre Stadt grüner und insektenfreundlicher machen. „Dafür haben wir mittlerweile schon über 500 mit Blumensamen befüllte Tütchen in verschiedenen Parks und in der Fußgängerzone in Hannover versteckt und verteilt“, erklären die Schwestern. Die Samen haben mehr als 3000 Quadratmeter erreicht und zum Blühen gebracht.

„Weil uns das aber noch nicht bunt genug war, haben wir ganz allein unseren eigenen Bienen-Pop-up-Store gemacht und drei Wochen lang in der Fußgängerzone selbst bemalte Blumen-und Bienenbeutel und gebastelte Präsentkörbchen mit bienenfreundlichen Frühlings-Blumenzwiebeln verkauft.“ Von dem eingenommenen Geld haben die beiden Schwestern schließlich den ersten Bienenfutterautomaten für Hannover gekauft, der nun an der Tourist-Information der niedersächsischen Landeshauptstadt steht. Weitere Aktionen haben die beiden Bienenretter-Schwestern auch schon geplant. So wollen sie unter anderem sogenannte Saatgutschränke aufstellen, die ähnlich funktionieren wie öffentliche Bücherschränke. Auch möchten sie Krokusbeutel zum Einpflanzen an Schulen ausgeben oder auch einen Sportwettbewerb ins Leben rufen. Für die Umsetzung ihrer Projekte würden Zohra und Louisa das Preisgeld verwenden.


Schule „Am Rönsberghof" - Grünes Klassenzimmer

An einer Duisburger Schule sind die Kinder „auf grüner Mission für Biene, Kreuzkröte und Co.“ unterwegs. So lautet nämlich das Projekt der Schüler und Schülerinnen der Mittelstufe 2. Die Schule „Am Rönsberghof“ ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Die Natur verstehen lernen und lernen, wie man diese schützen kann – das sind die Ziele des grünen Projekts.

„Der Schwerpunkt unserer Aktionen liegt im Schutz der nahen und fernen Artenvielfalt. Herzstück unserer Arbeit ist die naturnahe Gestaltung unseres Schulgeländes als ,Grünes Klassenzimmer', an dem sich erfreulicherweise immer mehr Klassen aktiv beteiligen“, beschreibt Klassenlehrerin Désirée Pintzke. Mittlerweile seien so unter anderem ein Teich als Feuchtbiotop, eine Trockensteinmauer für Amphibien und eine Insektenwiese entstanden.

„Mit unseren Naturschutz-Aktionen wollen wir zeigen, dass jeder beziehungsweise jede einen (...) Beitrag zum Umweltschutz leisten kann – auch Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Und jede Schule kann und muss für die Zukunft grüner werden“, betont Pintzke. Das Preisgeld würde in den Umbau eines Bauwagens fließen, damit dieser später als Outdoor-Klassenzimmer genutzt werden kann. Hierfür fehlen noch Baumaterial zum Renovieren sowie handwerkliche Unterstützung.


Förderverein Grundschule Wiesenhof - Wattenmeer-Projekt

Lernen geht nicht nur im Klassenzimmer. Das zeigt der Förderverein der Grundschule Wiesenhof. Der Verein organisiert für die Schüler und Schülerinnen der Wilhelmshavener Grundschule ein Projekt, bei dem es raus in die Natur geht. Bei Ausflügen entdecken die Kinder im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer ihre Umwelt vor der Haustür. Das Ziel dieses ungewöhnlichen Sachkunde-Unterrichts: Das Interesse am Schutz der Natur bereits bei den Kleinsten zu stärken.

Dank des Engagements des Fördervereins bekommen die Kids den einzigartigen Lebensraum Wattenmeer nicht nur erklärt, sondern können ihn auch selbst erleben. „Experimente fördern das wissenschaftliche Interesse, zeigen aber auch die Auswirkungen globaler Probleme auf hiesige Lebensräume. Wir hoffen, dass das dazu beiträgt, dass die Kinder die Nachrichten über
Klimawandel, Artensterben oder Umweltverschmutzung nicht abstrakt wahrnehmen, sondern
auch die Folgen begreifen“, erklärt Helge Janssen, Vorstandsmitglied des Fördervereins.

Dabei steht der Verein jedoch vor Problemen: Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird das Projekt künftig nicht mehr aus Schulmitteln finanziert. Und nicht jedes Elternteil kann sich die Teilnahme des Kindes leisten. Das Preisgeld würde dafür eingesetzt werden, um allen Drittklässlern der Grundschule Wiesenhof mehrere Exkursionen und Labortage im Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven zu ermöglichen.


„Wir für's Klima“ - Schokofahrt der IGS Winsen-Roydorf

„Wir lieben Schokolade, wir lieben aber auch unseren Planeten und wir wissen, dass Klimagerechtigkeit und Solidarität keine Selbstverständlichkeiten sind.“ Mit diesem Gedanken schwingen sich 44 Schüler und Schülerinnen der IGS Winsen-Roydorf sowie Lehrkräfte und Unterstützer im September auf ihre Räder. Das Ziel: Amsterdam – und wieder zurück.

„Wir fahren mit dem Fahrrad von Winsen/Luhe nach Amsterdam, insgesamt knapp 420 Kilometer, um Schokolade zu transportieren. Dabei ist es nicht irgendeine Schokolade, sondern Schokolade, die Fair Trade ist und emissionsfrei in den Supermärkten der Region ankommt. Emissionsfrei ist und bleibt sie deswegen, weil der Transport der Kakaobohnen von der Dominikanischen Republik oder Peru nach Amsterdam mit dem Segelschiff erfolgt, wo die Bohnen zu Schokolade verarbeitet werden. Durch unseren Weitertransport mit dem Rad schaffen wir also emissionsfrei transportierten Genuss in der Region und setzen uns gleichzeitig für faire Produkte ein und ein Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit.“

Klimaschutz sei für viele Schüler und Schülerinnen der IGS Winsen-Roydorf eine echte Herzensangelegenheit, beschreibt Wiebke Post, Jahrgangs- und Projektleiterin.

Mit dem Preisgeld kann die Miete der Leihfahrräder oder ein Teil der Ausrüstung bezahlt werden.


Schaugarten in Schönhagen

Ökologisches Bewusstsein für alle Altersgruppen schaffen, das ist das Ziel dieses Projektes in Schönhagen. Der Verein „Kuhmuhne Schönhagen“ hat zu diesem Zweck 2003 einen ökologisch geführten Schaugarten für mehr Pflanzenvielfalt geschaffen. Dort wird seit beinahe zwei Jahrzehnten Wissen über die Bedeutung alter Kulturpflanzen, ökologischen Gartenbau sowie den ökologischen Zusammenhängen von Flora und Fauna vermittelt.

Der Schaugarten ist ein Ort mit einer umfangreichen Umweltbildung für Kinder und Erwachsene bezüglich Pflanzen, Tieren und Ernährung. „Die Insekten und die von ihnen bestäubten Pflanzen haben sich in ihrer Evolutionsgeschichte zum Teil sogar artspezifisch aneinander angepasst. Deshalb ist es uns nun seit fast zwanzig Jahren wichtig, durch unseren Schaugarten einen Lernort zu schaffen, wo die Vielfalt der Natur sichtbar ist. Über unsere jährlich stattfindenden Seminare und Führungen fördern wir das Bewusstsein für Nachhaltigkeit“, erklärt Karin Weng,Vorsitzende des Vereins.

Mit dem Preisgeld sollen zusätzlich Lebensräume für Fledermäuse geschaffen werden. Im Schaugarten werden dann spezielle Beete mit Pflanzen angelegt, die nachts blühen und somit Nachtfalter als Nahrungsgrundlage anziehen, es werden Fledermauskästen sowie Infotafeln aufgehängt. Zusätzlich zu den Schmetterlings- und Wildbienenführungen kann es dann auch eine Fledermausführung geben.


MTV Eintracht Celle - 1. klimapositiver Sport

Im wahrsten Sinne sportliche Ziele hat die Hockeyabteilung des MTV Eintracht Celle: Die knapp 215 Mitglieder wollen für den „ersten klimapositiven Sport in Celle“ sorgen. Ihre Sportstätte soll grüner werden – und so sollen in den kommenden Jahren viele Bereiche der Sportanlage umgestalten werden. Vor allem die Fahrradmobilität gehört gefördert, finden die Vereinsmitglieder. „Wir wollen an unserem Platz an der Nienburgerstraße 46 den Fahrradstellplatz erweitern und zukunftsgerecht gestalten. Aktuell kommen etwa 60 Prozent unserer Sportlerinnen und Sportler zum Training und zu den Heimspielen mit dem Fahrrad. Aber 2018 musste im Bereich der Stellplätze ein Waldameisennest umgesiedelt werden, danach ist dort nichts mehr passiert, es ist aktuell ein offener Erdwall, der immer weiter absackt. Wir wollen jetzt eine zukunftsgerechte Anlage erstellen, die weitere Menschen zum Fahrradfahren animiert, eine kleine Sitzecke sowie genügend Platz und vielleicht noch eine Ladestation für E-Bikes bietet“, sagt Vorstandsmitglied Martin Winterhoff.

Doch auch Insekten sollen eine Anlaufstelle beim MTV finden: „Ein weiterer Bereich ist zum Beispiel die Vorbereitung einer angeschlossenen Blühfläche und ein Hochbeet, wo Gemüse angebaut werden soll.“Das Preisgeld würde in die entsprechenden nachhaltige Umgestaltung der Anlage fließen.


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Für Rückfragen stehen wir Dir gerne unter der Mailadresse klimaschutz@unterwegs.biz zur Verfügung.

Bildverweis: Privat, Emscherblog, Schokofahrt.de


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