Willkommen in Tatonkas Open Factory

erstellt am: 30. 04. 2019 um 11:16 Uhr

Open Factory

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In Tatonkas Produktionsstätte gibt es so einiges zu tun: Schnittmuster werden auf Stoffbahnen gelegt, es wird ausgeschnitten, genäht, verschweißt, bestickt und verpackt.
 
Seit der Gründung der Marke Tatonka werden sämtliche Produkte im eigenen Werk Mountech Co. Ltd. gefertigt. Und genau das ermöglicht dem Hersteller die volle Kontrolle über die Einhaltung ihrer hohen Sozialstandards. Diese sind nach dem anerkannten Sozialstandard SA 8000 zertifiziert, doch Tatonka geht noch einen Schritt weiter.


Transparenz durch "Open Factory"
 
2011 hat das Unternehmen das Programm "Open Factory" gestartet, das Interessierten die Besichtigung ihrer Fabrik ermöglicht. Tatonka macht seine soziale Verantwortung damit wirklich nachvollziehbar. Die "Open Factory" ist für jeden zugänglich und während der vergangenen Jahre haben sowohl Touristen als auch Händler, Journalisten, NGO-Vertreter und Wirtschaftsdelegationen das Tatonka-Werk besichtigt.

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Tatonka zieht um

Vor fast 30 Jahren baute Firmengründer Winfried Schechinger die Produktionsstätte in Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam. Damals befand sie sich noch am Stadtrand der aufstrebenden Metropole. Heute liegt das Tatonka-Werk schon fast mittendrin, umgeben von Hochhäusern. Kein idealer Ort mehr für eine Produktion, denn die Mitarbeiter kämpfen sich durch lange Staus im Berufsverkehr und die gestiegenen Wohnungsmieten sorgen zusätzlich für längere Anfahrten.


 
 
Aus diesen Gründen hat Tatonka begonnen, den Produktionsstandort in die 650 Kilometer nördlich gelegene Provinz Binh Dinh zu verlagern. Rund zwei Drittel von Tatonkas Mitarbeitern arbeitet inzwischen dort und 2020 soll die Produktion komplett dorthin umgezogen sein.

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Freitags ist Besuchstag
 
Jeden Freitag kann man eine Führung mitmachen, die bei laufendem Produktionsbetrieb stattfindet. So lässt sich zum Beispiel von ganz nah erleben, wie viele Schritte notwendig sind, um einen Tatonka-Rucksack zu fertigen. Die Tour durch die Fabrik wird von den vietnamesischen Mitarbeitern in englischer Sprache geleitet. Für einen Besuch registriert man sich ganz einfach auf dem Anmeldeportal und gibt dort den gewünschten Besuchstermin an.
 
Sich anzumelden ist aus organisatorischen Gründen wichtig, da es auch einmal zu Terminverschiebungen kommen kann – etwa durch Betriebsferien, nationale Feiertage oder einen Stillstand der Produktion. Per E-Mail erhält man anschließend direkt aus Vietnam eine Bestätigung.



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