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Laternen und Lampen für Outdoor & Camping gibt es in verschiedenen Ausführungen:
Kerzenlaternen, batteriebetriebene Laternen, Gaslaternen, Petroleum- und Benzinlaternen.
Welche Lampe jetzt die richtige für den Benutzer ist, hängt immer ganz
vom Einzatzbereich ab. Wir erklären hier die wichtigsten Arten von Lampen
und Laternen für das Camping Outdoor:
| Die
Kerzenlaterne ist leicht, einfach in der Handhabung und wird daher
auch gerne abends zum Lesen im Zelt benutzt. Die Kerze wird durch eine Feder
von unten nach oben stets in die ideale Leuchthöhe gedrückt. Die
Verpackung der Laterne ist zugleich als Transportbehälter benutzbar.
Zahlreiches Zubehör, wie spezielle Seitenreflektoren, Ersatzkerzen
und Gläser, bis hin zu Öleinsätzen sind erhältlich und
machen diese Laternenart zu einem praktischen Bestandteil jeder Outdoor-Ausstattung.
Da es sich im Inneren der Laterne um eine normale Kerze handelt, besteht aber auch die Möglichkeit des Rußens wie bei den zuhause üblichen Kerzen, spenden ihrem Besitzer aber dafür lange Zeit gemütliches, sicheres Licht. Nachteil: Bei der Benutzung wird das Wachs flüssig und braucht deshalb einige Zeit bis es kalt genug zum Transport ist. |
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| Die Bedienung der Gaslaterne
ist ohne besonderen technischen Aufwand möglich. Sie braucht nicht
vorgeheizt und gereinigt zu werden. Das einzige was beim erstmaligen Gebrauch
nötig ist, einen Glühstrumpf
über den Brenner zu ziehen und anzuzünden. Der Glühstrumpf
verbrennt und hinterlässt eine feste aber zerbrechliche weisse Netzkugel
, an der Gas bei Inbetriebnahme verbrennt. Der so entstandene Glühkörper kann solange verwendet werden , bis er eine Beschädigung (durch unsachgemäße Behandlung)aufweist. Der Glühstrumpf kann zwar weiterhin verwendet werden, er leuchtet aber nicht mehr so stark. Solange der Glühstrumpf unbeschädigt bleibt, kann die Laterne ohne grossen Aufwand genutzt werden, indem einfach die Gaszufuhr aufgedreht und das Gas entzündet wird. |
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| Ähnlich funktioniert die Benzinlaterne
oder die Petroleumlaterne
mit einem Druckbehälter. Bei dieser Art von Lampen ist es wichtig ,
vor dem Entzünden den Treibstoff vom flüssigen Zustand in den
gasförmigen zu bringen. Um dieses Problem zu bewältigen, muss
ähnlich wie bei einem Benzinkocher,
in einem Tank Druck aufgebaut werden. Um den Treibstoff nun in den gasförmigen
Zustand zu bringen, muss die Laterne vorgeheizt werden. Der Glühstrumpf wird genauso behandelt wie bei der Gaslaterne. Um die Benzinlampe vor Korrosion zu schützen, sollte der Tank vor dem Verstauen stets bis zum Rand gefüllt werden. Bei Petroleum sollten keine Treibstoffreste im Tank oder dem Brenner zurückbleiben, denn Petroleum verharzt bei langer Lagerung. Eine weitere Möglichkeit sind Petroleumlampen ohne Druckbehälter. Das Petroleum wird mit einem Docht verbrannt und erfordert kein Vorwärmen. |
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| Als platzsparende Alternative bieten sich auch immer die Stirnlampe für viele Verwendungszwecke an. Sie bietet ein kräftiges, gleichmäßig weißes Licht mit langer Leuchtdauer. Zudem ist sie unschlagbar, wenn man die Hände frei haben muss, weil man während der Tour von der Dunkelheit überrascht wurde und jetzt das Zelt aufschlagen muss. Aber auch alle, die einfach nur ein gutes Leselicht zu schätzen wissen, kennen die Vorzüge der Leselampen von Petzl, Lucido und Co. | ||
| Vorbei sind die Zeiten, als Taschenlampen noch reine Batteriefresser waren und immer leer, wenn man sie mal brauchte. Die moderne Taschenlampe mit LED Technik übertrifft nicht nur die meisten Glühbirnen-Lampen in der Leuchkraft um ein vielfaches, sondern steckt sie auch beim Energieverbrauch sprichwörtlich in die Tasche. Leistungsfähige LED Taschenlampen zum Beispiel von Maglite zeichnen sich darüber hinaus durch hohe Robustheit aus. |