| Afrika
hautnah - Moskitonetze für Zimbabwe |
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Autor: Winfried Weber
Rückkehr
Am nächsten Tag fliege ich wieder zurück nach Deutschland,
und ich weiß, dass es für mich nicht das letzte Mal ist
die Klinik und die Kommune Ndlovu zu besuchen, um zu helfen. Es gibt
dort noch sehr viel zu tun, und die Menschen müssen wissen, dass
es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt.
Zu David kann ich nur sagen, dass ein Mensch, der eine so starke
Behinderungen hat (er hat als 18 Jähriger bei einem Motorradunfall
den rechten Arm und das rechte Bein verloren) und dennoch alles
meistert, einem selbst viel Lebensenergie zurück gibt.
Ich hoffe, dass er und Julia noch lange die Kraft haben, die
Missionen "Drive against Malaria" und die "Transparent
World Foundation" fortzuführen, und ich sie darin
unterstützen kann.
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Ich habe
viel Zeit gebraucht, um die emotionalen Eindrücke dieser
Reise zu verarbeiten. Die physischen Strapazen vergisst man
nach ein paar Tagen. Anfänglich konnte ich nicht darüber
sprechen, ohne feuchte Augen zu bekommen.
Ein besonderer Dank gilt Julia und David, die mich schnell als
Teammitglied aufgenommen, offen mit mir über alle Probleme
gesprochen haben. Sie haben mir aber auch gezeigt, dass Menschen,
die sich vorher nie gesehen haben, auch unter extremen Situationen
eng zusammen wachsen können.
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Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, schauen Sie im Internet
unter www.malariafund.com
nach. Es ist auch gut zu wissen, dass alle Spenden ohne Verlust an
die Menschen weitergereicht wird.
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