| Afrika
hautnah - Moskitonetze für Zimbabwe |
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Autor: Winfried Weber
Unterwegs in Zimbabwe
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Danach erklären wir den Dorfbewohnern, weshalb
wir da sind und wie das Moskitonetz gehandhabt wird. Danach
gehen wir in eine Hütte, um zu zeigen wie angebracht werden
kann. Dabei unterstützen uns unsere beiden Begleiterinnen
tatkräftig, besonders damit, dass sie alles in Landessprache
übersetzen. In den Dörfern wird oft kein Englisch
gesprochen, obwohl es in Zimbabwe Amtssprache ist.
Es macht mich sehr glücklich zu sehen, wie sehr sich
die Menschen über die Netze freuen, was immer wieder mit
Freudenrufen, Gesang und Tänzen gezeigt wird. Für
uns ist diese Arbeit sehr befriedigend, auch wenn wir an diesem
Abend feststellen, dass die Moskitonetze die Belüftung
des kleinen Kühlschranks zugedeckt haben und somit das
bisschen Essen, welches wir frisch mitgenommen haben, schlecht
geworden ist.
So gibt es an diesem Abend vom Gemüse, das uns die Bewohner
der einzelnen Dörfer als Dankeschön geschenkt haben,
eine Gemüsesuppe "Quer durch den Garten".
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