Was wäre eigentlich meine Ausrüstung, wenn ich eine eine herbstliche Trekkingtour in - sagen wir - Skandinavien, Schottland oder Irland plante? Also eine Wanderung über 10-14 Tage in der Wildnis, kein alpines Gelände, Übernachten im Zelt und Gepäck im Rucksack.
Die Liste ist subjektiv und zeigt jeweils nur ein Produkt - sie dient einfach
nur als Anregung.
Outdoorkleidung
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Beginnen wir mit der Kleidung - von außen nach innen. Zunächst
eine nicht zu schwere, wasserdichte, atmungsaktive Jacke mit Bewegungsfreiheit,
die auch einen Trekkingrucksack auf den Schultern aushält.
Für die Zwischenschicht wählen wir eine Fleecejacke, denn die lässt sich leicht an- und ausziehen und kann wegen des durchgehenden Reissverschlusses optimal an die Temperaturverhältnisse angepasst werden. An schönen Tagen lasse ich meine Outdoorjacke dann im Rucksack und trage das Fleece außen. Die Kapuze der gewählten Fleecejacke, der Marmot Vars Hoody, schützt mich bei starkem Wind. Auch für die Frau wird eine Hoodie-Jacke auserkoren, die Jack Wolfskin Luminario Women. Sie soll ein bisschen wärmer sein, daher in 300er Stärke: Direkt am Körper tragen wir Funktionsunterwäsche, die für optimale Isolierung und Schweißtransport sorgt und an warmen Tagen auch solo getragen wird. Wir stehen dabei auf leichte, kratzfreie Merinowolle - also für mich der Icebreaker Bodyfit 260 L/S Crewe und für die Dame die Icebreaker Bodyfit 260 L/S Crewe Woman. Die Wanderschuhe sollen nicht zu schwer sein, ordentlichen Regen und auch mal den Marsch durch schlammiges Gelände, wie wir es in unserem Reiseziel vorfinden werden, aushalten. Da kommen natürlich nur hohe Trekkingschuhe in Frage. Ich mag Meindl, Leder und Komfort, daher Meindl Borneo Pro MFS. Und für die Dame ein leichter, aber robuster Hanwag Stiefel: Hanwag Tatra Lady
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