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unterwegs.biz: Du nimmst häufig das Wort "Gefahr" in den Mund. Gleichzeitig hast Du eine Familie mit drei Kindern. Gehst Du als Extremer heute nicht mehr so an Deine Grenzen wie als junger, alleinstehender Mann? Thomas Huber: Nein, denn ich hänge am Leben. Das war früher so und ist es auch heute noch. Leben ist für mich ein wertvolles Gut. Ich schätze es und respektiere es. Mein Leben hat natürlich jetzt ein bisschen mehr Gewicht bekommen durch die Verantwortung gegenüber meinen Kindern. Aber es hat nicht so viel Gewicht, dass ich sage, jetzt riskiere ich nicht mehr so viel. Das hört sich immer blöd an, aber wenn ich etwas Gefährliches mache, dann bin ich hoch konzentriert und dann weiß ich genau, was ich tue.
Welche Projekte stehen als nächste bei Dir auf dem Plan? Thomas Huber: Nach Weihnachten soll es ganz in den Süden gehen, nach Patagonien. Am Cerro Torre wollen wir mal schauen, was wir da machen können. Und dann im Sommer 2011 fahre ich auf Expedition nach Pakistan. Mehr will ich jetzt noch nicht verraten. unterwegs.biz: Vielen Dank für das Interview
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